Windows 10 kostenlos - Kann das wirklich stimmen?

Ja. Der Großteil der Windows-User benutzt Windows 7. Um diese tendenziell eher abwartenden Kunden zum Umstieg auf Windows 10 zu bewegen, reichen die Features des neuen Betriebssystems allein nicht aus. Nur ein kostenloses Update auf Windows 10 - so der Plan - wird auch Windows-7-User zum Umstieg bewegen. Gleichzeitig will Microsoft verhindern, dass Windows 7 zu einem zweiten XP wird und ab 2020 viele Rechner ohne Support zurücklässt.

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Microsofts November-Patchday: Windows-Nutzer und Server-Admins müssen dringend handeln

Anlässlich seines November-Patchdays hat Microsoft zwar nur 14 statt der angekündigten 16 Patch-Pakete veröffentlicht, allerdings behandeln vier davon kritische Lücken – und die haben es in sich. Unter anderem hat das Unternehmen eine fatale Schwachstelle in der Schannel (auch Secure Channel) genannten Krypto-Infrastruktur von Windows geschlossen. Wie Microsoft in dazugehöriigen Advisory schreibt, können Angreifer die Lücke missbrauchen, um mit speziell präparierten Datenpaketen Code in Windows Server 2003 SP2 bis 2012 R2 einzuschleusen.

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1&1 Sichere E-Mail Umstellung auf SSL

Kommunikation per E-Mail muss bei 1&1 nicht nur zuverlässig sein, sondern auch sicher. Um unseren Sicherheitsstandard noch weiter zu erhöhen, verwenden ab Anfang 2014 alle 1&1 E-Mail Server nur noch SSL-Verschlüsselung. So werden E-Mails über ein E-Mail-Programm oder eine Smartphone App noch sicherer abgerufen.

Welchen Nutzen hat die SSL-Verschlüsselung? Beim Zugriff auf ein E-Mail Postfach werden Benutzername, Passwort und die E-Mail-Nachrichten normalerweise im Klartext übertragen. Dies bedeutet, dass jemand, der eventuell unerlaubt die Datenübertragung mitliest, unverschlüsselte Daten einsehen könnte. Wenn SSL als Verschlüsselungsmethode im E-Mail-Programm oder in der Smartphone App eingestellt wurde, ist dies nicht mehr möglich. Dann werden Benutzername, Passwort und die E-Mail-Nachrichten komplett verschlüsselt übertragen.

Ein wichtiger Hinweis für Sie: Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit, die Verschlüsselung in Ihrem E-Mail Programm zu aktivieren. Das Aktivieren der Verschlüsselung erfordert nur wenige Klicks und der Sicherheitsgewinn ist enorm. Wie das schnell und einfach geht, zeigt Ihnen unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer sicheren E-Mail Kommunikation.



Windows 8.1: Testversion veröffentlicht

Mit der Keynote zur Entwicklerkonferenz Build in San Francisco veröffentlicht Microsoft eine Preview von Windows 8.1 (Blue) mit der Build-Nummer 9431. Auf den Rechner gelangt die Vorabversion entweder als Update über den Windows Store oder als ISO-Datei zur kompletten Neuinstallation. Damit man das Update überhaupt im Store zu sehen bekommt, muss man erst ein MSU-Paket installieren, das auf der Windows 8.1 Preview-Seite zum Download bereit steht. Über den Store aktualisiert das Update direkt die laufende Installation von Windows 8 oder Windows 8 Pro.

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Kostenloses iPhone- und Android-Quickoffice für Googles Geschäftskunden

Google hat für Nutzer der kommerziellen Google-Apps-Dienste kostenlose iPhone- und Android-Versionen von Quickoffice freigegeben. Eine kostenlose iPad-Variante ist bereits im Dezember 2012 erschienen. Quickoffice öffnet Word-Dokumente, Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen direkt von Google Drive aus, die sich auf dem Smartphone oder Tablet auch bearbeiten lassen. Dabei bleiben Formatierungen, Bilder, Fußnoten oder andere Elemente erhalten

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Gelockerte Lizenzen und mehr Auswahl für Microsofts neues Office

Ab sofort dürfen Inhaber gekaufter Lizenzen der Bürosuiten Office Home and Student 2013, Office Home and Business 2013 und Office Professional 2013 die zugehörige Software bei Bedarf auf einen anderen PC übertragen. "Auf Grund des Feedbacks der Kunden haben wir uns entschlossen, die Lizenzbedingungen anzupassen, so dass sie die genannten Office-Versionen auch auf einen neuen PC übertragen können", teilte Microsoft dazu am Mittwoch mit

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MS Office 2013: Lizenz auf Gedeih und Verderb an einen PC gebunden

Wer sich die Mühe macht, das 25-seitige End User Licence Agreement (EULA) zu einem Produkt der Serie MS Office 2013 durchzulesen, findet darin die lapidare Klausel "Sie sind nicht berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen." Nach Medienberichten hat der Hersteller inzwischen bestätigt, was bei näherem Studium ohnehin unmissverständlich zutage tritt: Geht der Rechner kaputt, auf dem man die Software installiert hat, ist damit nach Auffassung von Microsoft auch die Lizenz für das darauf installierte Office-Exemplar erloschen.

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Öko-Institut empfiehlt NAS statt Cloud

Das Freiburger Institut für angewandte Ökologie – kurz Öko-Institut – rät Computernutzern, Daten auf einen Speicher im heimischen Netzwerk (NAS) statt in die Cloud auszulagern. Berechnungen zeigten nach Angaben des Instituts, dass beispielsweise das Speichern von 4,7 GByte in einem Cloud-Speicher 55 Kilogramm CO2-Äquivalente erzeugt; in einem energieeffizienten Heimnetzwerk fielen für die gleiche Datenmenge nur 150 Gramm CO2-Äquivalente an. Zudem kosteten Anschaffung und der Betrieb eines lokalen Netzwerkspeichers mit einem Terabyte pro Jahr rund 100 Euro. Die Cloud biete zum gleichen Preis dagegen 100 Gigabyte an Speicherplatz.

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Windows 8: Schlechte Note vom Design-Guru

Das Fazit ist vernichtend: "Too bad" lautet die lapidare Bewertung der neuen Benutzeroberfläche von Windows 8, mit der sich der Webdesignexperte Jakob Nielsen auf seiner Website befasst. Nielsen gilt unter Software-Designern als eine der führenden Autoritäten in Sachen Benutzerschnittstellen und "Usability". Der promovierte Informatiker (Thema: Benutzerschnittstellen) hat mehrere Bücher über Webdesign, Multimedia und Hypertext veröffentlicht.

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Der Kniff mit dem Downgrade-Recht von Windows 8

Das Downgrade-Recht gehört schon lange zu Windows, und nun auch wieder zu Windows 8. Erfunden wurde es für den Fall, dass in einem Unternehmen eine wichtige Software unter der aktuellen Windows-Version nicht läuft. Dann darf es stattdessen eine ältere Version einsetzen, und zwar ohne zusätzliche Lizenzkosten. Doch auch Privatkunden können von dem Recht profitieren, allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.

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